13 Tipps: Mit Eventfotografen zusammenarbeiten

Frank Schleicher von Frank Schleicher
Produktmanager OBS - über Fotografie & Infografik als PR-Tool sowie das allg. Bildgeschäft
Freitag, 17. Februar 2012 um 14:40 Uhr | Keine Kommentare

Setzen Veranstaltungen für die Medien ins Bild: Professionelle Fotografen bei der Arbeit Foto: Gero Breloer/dpa

In den letzten Jahren bin ich häufig gefragt worden, ob wir gute Presse- und Eventfotografen vermitteln können und was bei der Zusammenarbeit mit Fotografen zu beachten ist.

Ein Patentrezept für eine erfolgreiche Zusammenarbeit ich natürlich nicht bieten, wohl aber einige Tipps, die helfen können, die Reibungsverluste zwischen den Eventveranstaltern, Pressesprechern und PR-Beratern einerseits und den Fotografen auf der anderen Seite zu minimieren. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit habe ich eine Liste zusammengestellt. Gerne erweitere ich die Liste, falls ich etwas Wichtiges vergessen haben sollte.

13 Tipps zur Zusammenarbeit mit Presse- und Eventfotografen


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Was Journalisten wollen – Ergebnisse unserer Umfrage „Recherche 2012 – Journalismus, PR und multimediale Inhalte“

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Mittwoch, 15. Februar 2012 um 14:34 Uhr | 11 Kommentare

Recherche 2012 - Text plus begleitende InfosDie Kommunikationswelt entwickelt sich rasant. Wir wollten wissen, wie sich dadurch das Rechercheverhalten von Journalisten und damit ihre Anforderungen an PR-Material verändert haben. Wo recherchieren Journalisten in Zeiten von Social Media? Welche Materialien benutzen sie für ihre Berichterstattung? Wie wichtig sind Bilder, Videos oder weiterführende Links?

Für uns in der PR ergeben sich daraus interessante Antworten auf die Fragen: Welche Inhalte sollten wir Medien zuliefern? Und über welche Kanäle können wir die Informationen bereit stellen?

An unserer Umfrage Ende letzten Jahres nahmen bundesweit 1.412 Journalisten aller Mediengattungen teil (Danke noch mal!). Was sie sagten und was dies für die Zulieferer auf PR-Seite bedeutet, hier in der Zusammenfassung:


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Immer wieder sonntags? #berlindirekt

Monika John von Monika John
Leiterin Auftragsservice - aus dem Operationssaal
Freitag, 10. Februar 2012 um 13:25 Uhr | Keine Kommentare

Einen bemerkenswerten Weg zur Zuschauerbeteiligung hat das ZDF am vergangenen Sonntag mit der Einblendung des hashtags #berlindirekt beschritten. Und damit einen fulminanten Erfolg verbucht. Nach eigenen Angaben erreichte das ZDF knapp 2 Millionen Follower zum Beitrag der Sendung zur netzpolitischen Diskussion der Unionsparteien.
Knapp 420.000 Nutzer lasen aktiv einen Tweet mit dem hashtag #berlindirekt, der in den trending topics weltweit nach oben schnellte.

Schöner Coup des ZDF: In Kombination mit Twitter erreicht eine schon halbwegs vergessene Sendung ohne Traumquoten Aufmerksamkeit und Beteiligung in einer wahrscheinlich neuen Zielgruppe.

Und wie geht’s weiter?

Heute bittet das ZDF via Twitter um “Eure Ideen und unsere Themen bei #berlindirekt am Sonntag um 19.10 Uhr”. Unter dem Link werden Themenvorschläge für die nächste Sendung am Sonntag diskutiert.

Ich bin gespannt, ob der hashtag #berlindirekt am Sonntag wieder durch die Decke gehen wird.

Ganz subjektiv: Warum ich unsere App mag

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über PR 2.0, moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Mittwoch, 08. Februar 2012 um 12:19 Uhr | Keine Kommentare

OK, als Mitverantwortlicher für unsere iPhone-App bin ich natürlich befangen. Trotzdem kann ich ohne Wenn und Aber sagen, dass mit die neue Version unserer App momentan richtig viel Spaß macht. Und wenn ich die Rezensionen im App Store so lese, bin ich wohl auch nicht der Einzige. Mittlerweile stehen wir bei 4,5 von fünf möglichen Sternen. Für alle, die unsere App noch nicht auf dem iPhone haben, haben wir gestern ein schönes, kleines Video zum Kennenlernen und Appetit-Machen veröffentlicht. Klicken Sie doch mal!


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Social Media: Wo stehen wir eigentlich?

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über PR 2.0, moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Montag, 06. Februar 2012 um 15:58 Uhr | Keine Kommentare

Zusammen mit ein paar Kolleginnen und Kollegen habe ich eben in unserem Bistro zusammengestanden und überlegt, was wir mit unserer kommenden Umfrage “Social Media Trendmonitor” eigentlich herausfinden wollen. Klar, irgendwie macht ja jeder irgendwo mit. So gut wie alle PR-Leute und Journalisten nutzen Twitter oder Facebook, die meisten Unternehmen haben einen YouTube-Kanal. Das wissen wir mehr oder weniger genau. Aber was kommt jetzt? Folgende Fragen hatten heute das höchste Erregungspotenzial: Wann ist Social Media überhaupt erfolgreich? Mit welchen Inhalten erziele ich den höchsten Engagement-Level? Und macht die Arbeit durch Social Media eigentlich mehr Spaß als früher? Was meinen Sie sollen wir im nächsten Trendmonitor abfragen?

Außerdem auf der Agenda heute im news aktuell-Bistro: Die Klassiker-Fragen nach Investitionen, Personal und Budgets. Wer bezahlt wie viel? Aber wir haben zum Beispiel auch diskutiert, wie lange das neue Berufsbild “Social Media Manager” wohl bestehen bleiben wird. In wenigen Jahren ist alles vielleicht schon wieder ganz anders. Auch über den geeigneten Umgang mit öffentlich geäußerter Kritik durch Kunden, Mitglieder oder Leser waren wir unterschiedlicher Meinung. Welche Tonalität ist die beste? Mich persönlich interessiert letztlich auch sehr, wie die Medien- und PR-Branche das Potential von Newcomern wie zum Beispiel dem sozialen Netzwerk Path einschätzt, dass es nur als App gibt. Fragen über Fragen, die man natürlich nicht alle komplett in einem einzigen Fragebogen unterbringen kann.


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Videotipp für die Nachwuchswerbung

Thomas Wagensonner von Thomas Wagensonner
Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen.
Freitag, 03. Februar 2012 um 09:30 Uhr | Keine Kommentare

Mein Kollege Daniel J. Kruse würde gerne bei twitter arbeiten, wenn er groß ist. Warum? Weil ihn das Unternehmen überzeugt! Nicht durch Geld oder andere materielle Versprechen, sondern durch sein Auftreten. twitter hat Humor. twitter versteht seine Zielgruppe. Bei twitter arbeiten interessante und witzige Leute, vom CEO abwärts. Woher ich das weiß? Zu 100 Prozent sicher bin ich mir natürlich nicht, aber dieses Video, das mir Daniel zugeschickt hat, und die Technorati-Story dazu, geben mir schon einen recht guten Eindruck. Die Kollegen haben die klassischen – zugegeben meist US-amerikanischen – recruiting-Videos parodiert und ihre ganz eigene Sicht auf sich selbst online gestellt. Sogar CEO Dick Costolo spielt mit.

In der Krise richtig kommunizieren – Krisenkommunikationsgipfel 2012

Sandra Liebich von Sandra Liebich
Produktmanagerin OTS - über Social Media, Trends und das PR-Marktgeschehen
Mittwoch, 01. Februar 2012 um 12:24 Uhr | Keine Kommentare

Christian Wulff,  Stuttgart 21, Atomausstieg. Immer wieder haben wir in der Kommunikation mit kritischen Situationen, heiklen Themen oder Unglücksfällen zu tun – oft zusätzlich angeheizt oder überhaupt erst aufgedeckt durch die Nutzer sozialer Netzwerke.

Aber was können wir lernen aus vergangenen Krisen? Welche Chancen und Risiken birgt die Krisenkommunikation in und mit sozialen Netzwerken? Wie sollte die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Medien und der Öffentlichkeit bestenfalls laufen? Hierzu tauschen sich auch dieses Jahr wieder Kommunikatoren, Journalisten und Juristen beim Krisenkommunikationsgipfel aus. Am 22. März treffen sich die Krisen-Experten an der Uni Köln. Namhafte Referenten u.a. von Siemens, Lufthansa, Sony, dem NDR, dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katrastrophenhilfe oder dem Landgericht Köln berichten aus der Praxis und zeigen ihr Vorgehen anhand von Fallbeispielen. Wer sich noch anmelden möchte, kann das hier tun.

Ausgerichtet wird der Gipfel vom Institut für Krisenforschung der Uni Kiel und dem Institut für Medien- und Kommunikationsrecht der Uni Köln. news aktuell ist Pressepartner. Und natürlich auch Partner, wenn es gilt, eine Krise zu kommunizieren. Wie man zum Beispiel bei Produktrückrufen vorgehen kann und welche Bedeutung dabei die Verteilung der Meldung und das Bereitstellen von Bildern hat, hat mein Kollege Frank Schleicher in seinem Blog aufgeschrieben.

Presseportal-App: “Kurz, knapp und prägnant!”

Jens Petersen von Jens Petersen
Leiter Unternehmenskommunikation - über PR 2.0, moderne Pressearbeit und eigene Projekte
Mittwoch, 01. Februar 2012 um 10:41 Uhr | 1 Kommentar

Presseportal-App für iPhone Version 2.1.Eine neue Version unserer Presseportal-App für iPhone ist jetzt im App Store verfügbar. Der Erfolg der App gibt uns Recht. Wir setzen weiter intensiv auf mobile PR. Unsere App wurde im letzten Jahr rund 50.000 Mal installiert. 40.000 User haben eine Push Notification eingerichtet und lassen sich individuell über neue Inhalte informieren. Auch die neue Version 2.1. hält viele neue Features bereit: Aktualisierung durch Runterziehen, Ergänzung der Benachrichtigungen durch Headlines und die Verknüpfung mit PDF-Readern.

Unsere App wird überwiegend von Journalisten und von Entscheidern der Kommunikationsbranche genutzt. Für beide Zielgruppen ist es oft von entscheidender Bedeutung, schnell und ohne Umwege informiert zu werden, wo immer man sich gerade aufhält. Das können Personalien sein, wichtige Kennzahlen aus Unternehmen, Informationen über Wettbewerber oder auch die Presseinformationen der lokalen Polizeibehörde. Deshalb haben wir den Push Notifications, also den automatischen Benachrichtigungen, in der neuen Version unsere besondere Aufmerksamkeit zukommen lassen.


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Von der Verbreitung zur Produktion von Unternehmensfotos

Frank Schleicher von Frank Schleicher
Produktmanager OBS - über Fotografie & Infografik als PR-Tool sowie das allg. Bildgeschäft
Freitag, 20. Januar 2012 um 13:04 Uhr | Keine Kommentare
Startseite des neuen Eventbild-Portals von news aktuell

Die Startseite des Eventbild-Portals von news aktuell

Ein neuer Fotoservice steht kurz vor der offiziellen Markteinführung: Mit der Produktion von Eventbildern und Unternehmensfotos geht news aktuell über die reine Distribution von PR-Bildern hinaus und kann dabei auf eine besondere Expertise in der visuellen Kommunikation zurückgreifen.

Schwerpunkt dieses Fotoservices ist die Dokumentation von Pressekonferenzen, Fototerminen, Kongressen, Messeauftritten und anderen Events. Wer eine Veranstaltung plant, kann diese Nebenaufgabe an unseren Eventbild-Service delegieren. Bei Bedarf vermitteln wir auch kurzfristig den passenden Fotografen für die jeweilige Aufgabenstellung. Nützlich ist das vor allem, wenn am Veranstaltungsort keine etablierten Kontakte zu Fotografen bestehen. Pressesprecher, Eventmanager und PR-Berater können mit dem Eventbild-Service ein bundesweites Netzwerk erfahrener Presse- und Eventfotografen nutzen.
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Video im Mittelstand

Thomas Wagensonner von Thomas Wagensonner
Produktmanager ots.Audio/Video - über Multimedia in der PR und verwandte Themen.
Freitag, 06. Januar 2012 um 11:05 Uhr | Keine Kommentare

Ich werde bei Veranstaltungen immer wieder gefragt, in welchem Rahmen kleine und mittelständische Unternehmen Webvideo einsetzen können und sollen. Ich plädiere dann immer dafür zu überlegen, wie man seinem Unternehmen und den Produkten, für die das Unternehmen steht, ein Gesicht geben kann. Ganz konkret: Wer sind die Menschen, die hinter dem Unternehmen und seinen Produkten stehen? Sind Sie glaubwürdig? Wie kommen sie rüber?

Hierzulande tue ich mich dann aber einigermaßen schwer, entsprechend gute Beispiele zu finden. Man kommt relativ schnell auf solche Knaller wie den Spot von Mustafa’s Gemüsekebap. Der Spot ist toll, aber eigentlich schon wieder zu gut und als ursprünglicher Kinospot kein wirklich passendes Beispiel. Andere Beispiele erinnern dann oft eher an Kinowerbung für Pizzaläden oder den Friseur um die Ecke.

Heute bin ich dann über die Facebookseite der Leica AG auf den Internetladen Robert White Photographic Ltd aufmerksam geworden. Die Kollegen nutzen ihren YouTube Kanal gezielt, um neue Produkte vorzustellen, zu bewerten und zu erklären. Ein Musterbeispiel dafür, wie es gehen kann. Der Zuschauer bekommt im wahrsten Sinne des Wortes ein Bild von dem Produkt und sieht sofort, dass der Verkäufer dahinter ein Experte ist.

Die Umsetzung scheint in Eigenregie zu erfolgen. Mitunter ist der Ton nicht 100-prozentig und das Bild etwas unscharf. Allerdings nie so, dass man als Zuschauer sich mit Grausen abwendet. Der Protagonist erklärt sein Angebot, in klaren Worten und offenbar überzeugt von dem, was er anbietet. Dabei ist er niemals marktschreierisch. Aus meiner Sicht ein Beispiel wie aus dem Lehrbuch.